Bericht von der Erscheinung am 14. Oktober 2026 im Wiener Stephansdom

Am 14. Oktober 2026 fand im Wiener Stephansdom das 19. Friedensgebet statt. Als besonderer Gast war der Seher Ivan Dragičević aus Medjugorje angereist. Er gab ein bestärkendes Zeugnis seines Glaubens und erlebte nach eigenem Bekunden gegen 18.40 Uhr im Stephansdom die Erscheinung der Muttergottes.

Nach der Erscheinung berichtete Ivan den Anwesenden, was er dabei erlebt hat. Die Muttergottes hat an diesem Abend folgende Botschaft gegeben:

«Liebe Kinder,
heute, die ihr in dieser Kathedrale versammelt seid, möchte ich euch noch einmal aufrufen: Öffnet Gott eure Herzen! Meine lieben Kinder, die Welt von heute ist verwundet. Viele Herzen haben den Frieden verloren, viele Familien das gemeinsame Gebet und viele Menschen leben so, als gäbe es Gott nicht. Lasst nicht zu, dass die Angst stärker sei als eure Glaube, dass der Hass stärker sei als die Liebe oder dass die Finsternis dieser Welt das Licht auslöscht, das mein Sohn Jesus euch schenken möchte. Liebe Kinder, der Friede beginnt nicht in den großen Palästen der Welt. Der Friede beginnt in eurem Herz, in eurer Familie, in eurer Vergebung und in eurem Gebet. Deshalb rufe ich euch auf: Kehrt zum Gebet zurück, kehrt zur Heiligen Messe zurück, kehrt zur Beichte zurück, kehrt zu meinem Sohn Jesus zurück, denn ohne Ihn gibt es keinen wahren Frieden. Liebe Kinder, wartet nicht bis morgen, um euer Leben zu ändern. Wartet nicht darauf, dass die Welt besser wird. Beginnt heute, bei euch selbst. Seid Licht, wo Finsternis herrscht, seid eine Stimme des Friedens und da, wo von Krieg viel gesprochen wird, seid Hände der Liebe, wo Menschen leiden. Ich rufe euch besonders dazu auf, für eure Familien zu beten, für die jungen Menschen, die nach dem Sinn des Lebens suchen, für die Priester, für die Kirche und für den Frieden in der ganzen Welt. Fürchtet euch nicht vor der Zukunft, wenn ihr mit Gott geht. Verliert nicht die Hoffnung, wenn ihr die Kreuze des Lebens seht. Mein Sohn Jesus hat den Tod gesiegt, und in Ihm liegt eure Hoffnung. Danke, dass ihr dem Ruf zum Gebet und zum Frieden gefolgt seid.»